Als seien die Nacktscanner auf amerikanischen Flughäfen nicht schon genug, soll die Bevölkerung nun auch noch in den dortigen Kinos überwacht werden. Laut einer Meldung des Internetportals "switched" plant die Security-Firma Aralia, Kameras in Kinosälen zu installieren, mithilfe derer die Gesichter und Reaktionen des Publikums erfasst werden sollen. Werbefirmen könnten die so gewonnenen Daten auswerten, um die Werbespots in Kinos besser auf den Geschmack der Zuschauer anpassen zu können. Diese Maßnahme stellt den nächsten Schritt nach der ohnehin bereits stattfindenen Anti-Videopiraterie-Überwachung dar (Kameras, die Infrarotquellen von Digitalkameras erkennen können). Na schön - da kann man nur dem Kommentar zustimmen, der als Reaktion auf diese Meldung auf "switched" gepostet wurde: "Jetzt ist es endgültig an der Zeit, in der Öffentlichkeit ständig eine Gummimaske zu tragen."
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